5/5


  • Induktionsbremssysteme
  • 32-stufige Widerstandsregelung
  • 5/5


  • Computergesteuertes Magnetbremssystem
  • Geräusch-/Wartungsarmes Bremssystem
  • Widerstandsregelung
  • 4/5


  • Magnet-Bremssystem
  • 8-stufige Widerstandsregeleung
  • 4/5


  • Kettensystem
  • Widerstandsregler
  • 4/5


  • Kettensystem
  • Widerstandsregelung

  • 5/5


  • ca. 12 Kilogramm
  • 5/5


  • 23,5 Kilogramm
  • 4/5


  • ca. 8 Kilogramm
  • 3/5


  • Keine Angabe
  • Geringes Gesamtgewicht
  • 3/5


  • Keine Angabe
  • Geringes Gesamtgewicht

  • 5/5


  • Verstellbare Fußschalen
  • 4/5


  • Feinjustierung der Stellfläche möglich
  • Individualisierbare Pulsuhr inklusive
  • 4/5


  • Trittfläche 3- fach verstellbar
  • 4/5


  • Höhen-verstellbare Handgriffe
  • Verstellbarer Sattel
  • 3/5


  • Verstellbare Handgriffe

  • 5/5


  • Hochwertige, teflonbeschichtete Kunststofflager
  • Gesamtgewicht ca. 56 Kilogramm
  • Stabile Griffarme und Fußschalen
  • Großes Display
  • 5/5


  • Massive Bauart
  • Gesamtgewicht ca. 79 Kilogramm
  • Stabile Zusammensetzung
  • Großes Display
  • 5/5


  • Geräuscharm durch hochwertigen Antrieb
  • Gesamtgewicht ca. 44 Kilogramm
  • Stabile Griffarme und Fußschalen
  • Großes Display
  • 4/5


  • Trotz niedrigem Gewicht geräuscharm
  • Gesamtgewicht ca. 28 Kilogramm
  • Hochwertige Griffstangen
  • Kleines Display
  • 3/5


  • Gesamtgewicht ca. 26 Kilogramm
  • Hochwertige Griffstangen
  • Kleines Display

  • Gesamtwertung

    5/5


  • Verschiedene Belastungsprogramme
  • Kardiotraining
  • Individualiserbares Trainingsprogram
  • Verschiedene Analysen z.B.: BMI, BMR
  • 5/5


  • 1 Manuelles Programm
  • 12 vordefinierte Programme
  • 1 persönliches Programm
  • 4 Zielherzfrequenz-Programme
  • 1 Watt-gesteuertes Programm
  • 4/5


  • Verschiedene Belastungsprogramme
  • Eingabe von Grenzwerten möglich
  • 4/5


  • Vorwärts- und Rückwärtsgang
  • Persönliche Werte können gemessen werden
  • 4/5


  • Vorwärts- und Rückwärtsgang
  • Persönliche Werte können gemessen werden

  • Bremssystem

    5/5


  • Mittlere Preisklasse, hervorragende Leistung
  • 4/5


  • Sehr teuer aber hochwertiges Produkt
  • 4/5


  • Etwas billiger als der große Bruder, dafür aber auch Einsparungen spürbar
  • 5/5


  • Leistung zwar schwächer, Preis jedoch unschlagbar.
  • 4/5


  • Noch billiger als der große Bruder, dafür aber auch ohne Sitz

  •  

    Christopeit Ergometer CXM 6

    Ab 413,90€


    Skandika CardioCross

    Ab 849,99€


    Christopeit Crosstrainer CS 5

    Ab 239,00€


    Ultrasport Basic Crosstrainer 250

    Ab 128,91€


    Ultrasport Basic X-Trainer 100

    Ab 119,99€



    Schwungmasse


    Individualität

    Materialien

    Training


    Preis-Leistung

    Crosstrainer

    Crosstrainer haben sich in den letzten Jahren von einem belächelten Underdog-Gerät zum echten Pflichtbestandteil jedes Fitnessstudios entwickelt. Aber nicht nur die Fitnessindustrie ist auf den Crosstrainer-Trichter gekommen. Auch in der medizinischen Trainingstherapie hat der Crosstrainer seinen festen Platz. Warum der Crosstrainer gerade im Gesundheitsbereich einen hohen Stellenwert eingenommen hat wird später noch erklärt.

    Das gewisse Etwas

    Was den Crosstrainer so besonders macht und ihm gleichzeitig seinen außergewöhnlichen Namen gibt ist die Tatsache, dass Arme und Beine überkreuzt bewegt werden. Entsprechend dem physiologischen Gangmuster pendeln die Arme im entgegengesetzten Rhythmus zu den Beinen. Ein Grund, warum der Crosstrainer auch gerne bei neurologischen Erkrankungen mit Schädigungen im Bereich der Motorik angewendet wird. Außerdem bewirkt dieses physiologische Bewegen aber eine globale Muskelbeanspruchung was sich positiv auf den Trainingseffekt auswirkt. War der Crosstrainer am Anfang also belächelt, ist man sich seiner Stärken heute durchaus bewusst.

    Der Vergleich zum Laufband

    Vergleicht man den Crosstrainer mit dem konventionellen Laufband wird schnell klar, obwohl es sich bei beiden Geräten um „Lauf-Trainer“ handelt, ist die eigentlich stattfindende Bewegung und daraus resultierende Beanspruchung von Körperstrukturen grundverschieden. Während beim Laufband die Füße nur im Zuge der Standbeinphase Kontakt mit dem Boden haben, berühren die Füße beim Crosstrainer zu jeder Zeit die Pedale. Die Aktivität in der unteren Extremität findet somit in der geschlossenen Kette statt. Was das für Auswirkungen hat, wird später noch thematisiert. Nicht nur die Beine bewegen sich bei beiden Trainern unterschiedlich, auch die Arme vollziehen gänzlich unterschiedliche Aktivitäten. Während man mit dem Laufband trainierende Personen oft mit den Händen an Griffen ruhend joggen sieht, bewegen sich die Arme auf dem Crosstrainer in einer permanenten, Kreisförmigen Bewegung. Einem Bewegungsmuster, das wie bereits erwähnt dem Armpendel beim normalen Laufen sehr nahe kommt.

    Wieviel kostet ein Crosstrainer?

    Die Preisspanne verfügbarer Crosstrainer ist sehr groß. Die gängig angebotenen Geräte reichen von wenigen Hundert bis mehreren Tausend Euro, deswegen sollte man sich vor einer Anschaffung für den Heimgebrauch genau überlegen, welchen Trainingsschwerpunkt man setzen möchte und in welchem Umfang mit dem Crosstrainer trainiert werden soll. Die große Preisspanne bedeutet gleichzeitig eine breite Spanne an unterschiedlichen Geräten. Deswegen sollte man sich vor einem Kauf genau darüber informieren, welches Gerät für einen selbst in Frage kommt. Verschiedene Parameter entscheiden über die Qualität und den Typus eines Crosstrainers. Die einzelnen Eigenschaften und deren Bedeutung werden in der Übersicht erkennbar.

    Wo kann man einen Crosstrainer erwerben?

    Neben gängigen Onlineshops wie Amazon können Crosstrainer in vielen Sportgeschäften erworben werden. Zu beachten ist, dass auf Grund der Größe der Geräte (auch in zerlegtem Zustand) ein Versand teuer ausfallen kann. Wer kann sollte deswegen versuchen bei einem Kauf persönlich beim Händler zur Abholung zu erscheinen. Online Preise zu vergleichen kann sich extrem lohnen. Denn die Größe des Marktes und die extreme Varietät an Geräten sorg dafür, dass viele Shops regelmäßig Auslaufmodelle reduzieren. Wer es schafft, hier einen Crosstrainer zu ergattern, kann sich teilweise über echte Schnäppchen freuen.

    Die Schwungmasse

    Die Schwungmasse: Im ersten Moment klingt dieser Begriff nach dem Gewicht, das beim Treten auf dem Crosstrainer bewegt werden soll. Das stimmt auch in gewisser Weise, der eigentliche Nutzen ist aber ein anderer. Stellt man sich beim Treten eine kreisförmige Bewegung der Füße vor nämlich von unten mittig nach hinten nach oben mittig nach vorne und wieder nach unten mittig, kommen die Füße in der Mitte dieses Zyklus in eine Position, in der beide Füße eigentlich keine Bewegung der Pedale verursachen können. Dieser Punkt ist dann erreicht, wenn Füße und Pedale direkt senkrecht zur Erde also in der Mitte stehen. An diesem auch „toten Punkt“ genannt (auch im Radsport nennt man diesen Punkt so , denn hier existiert er ebenso) braucht der Crosstrainer die Schwungmasse, die im Verlauf der Bewegung angetrieben und dann die wenigen Zentimeter über den genannten Umkehrpunkt hinweg hilft damit weiter getreten werden kann.

    Außerdem soll die Schwungmasse gewährleisten, dass der Benutzer durch die gesamte Bewegung hindurch das Gefühl hat, gegen denselben Widerstand treten zu müssen.

    Soviel zur Theorie der Schwungmasse, aber wie sollte sie nun beschaffen sein?

    Die Schwungmasse eines Crosstrainers sollte ausreichend schwer sein. Viele Hersteller wissen das und werben deswegen mit besonders gewichtigen Schwungmassen, was aber eher der Werbung dient. Entscheidend sind neben der reinen Schwungmasse nämlich auch die umliegenden Komponenten wie Tretlager, Antrieb und die darin verbaute Materialien. Wenn sie gut miteinander harmonieren reicht auch eine geringe Schwungmasse von etwa 10 KG aus. Ist die Schwungmasse zu groß und der Crosstrainer nicht auf sie abgestimmt, kann sich beim Trainieren schnell das Gefühl entwickeln, dass der Crosstrainer dem Trainierenden davonrennt. Folge ist eine Verminderung bis Aufhebung des Trainingseffektes. Deswegen nicht von großen Schwungmassen blenden lassen.

    Ein Anbieter der eine geringe Schwungmasse auszeichnet, diese aber in der Produktbeschreibung in einen sinnvollen Kontext setzt, wird in der Regel eine gut verbaute Schwungmasse anbieten. Alternativ macht es Sinn, Geräte vor dem Kauf in einem Geschäft auszuprobieren und zu testen, wie das Tretgefühl beschaffen ist. Auch Kundenrezensionen können helfen, ein realistisches Bild des Produkts zu bekommen.