Gesamtwertung







Gewicht / Größe

5/5


  • Gewicht: 3,5 Kg
  • Für Kleinkinder bis ca. 13 Kg
  • Maße: 70,6 x 45,6 x 33,8 cm
  • 5/5


  • Gewicht: 6 Kg
  • Für Kleinkinder bis ca. 18 Kg
  • Maße: 75,4 x 49,6 x 47,6 cm
  • Eher groß und schwer, dafür aber auch für größere Kleinkinder (bis zu vier Jahre) geeignet
  • 4/5


  • Gewicht: 11 Kg
  • Für Kleinkinder bis ca. 18 Kg
  • Maße: 47 x 45 x 51 cm
  • Kleiner, schwerer, durch Umbaufunktion für Kinder bis zu 4 Jahre und 18 Kilo geeignet
  • 5/5


  • Gewicht: 7 Kg
  • Für Kleinkinder bis ca. 18 Kg
  • Maße: 83,5 x 55,3 x 48,2 cm
  • Ebenfalls eher groß und schwer, dafür aber auch für größere Kleinkinder (bis zu vier Jahre) geeignet
  • 5/5


  • Gewicht: 6 Kg
  • Für Kleinkinder bis ca. 18 Kg
  • Maße: 54 x 45 x 61 cm
  • Etwas kleiner und leichter, trotzdem für Kinder bis ca. 4 Jahre geeignet

  • Materialien

    5/5


  • Solide Babyschale
  • Bezug 100% Polyester
  • Abnehm- und waschbarer Bezug
  • 5/5


  • Atmungsaktiver "Mesh-Air" Bezug abnehmbar und waschbar
  • Gehäuse aus massivem Kunststoff
  • Zusätzliches SItzkissen
  • Gurt und Schloßpolster
  • 5/5


  • Alle Bezüge und Stoffteile 100% Polyester, abnehm- und waschbar.
  • Stabiles Kunststoffgehäuse
  • 4/5


  • Bezug 100% Polyester
  • Weiche Polsterung
  • Kunststoffgehäuse
  • 5/5


  • Bezug: 100% Polyester
  • Ergonomische Sitzform
  • Alle Stoffteile abnehm- und waschbar

  • Besondere Eigenschaften

    5/5


  • Der Kindersitz kann als Autositz, Babywippe und Babytrage verwendet werden
  • Ergonomische Tragebügel
  • TÜV-Flugzeugzulassung
  • Side Protection System (Seitenaufprallschutz)
  • Stützkissen zur Entlastung des empfindlichen Rückens
  • Sonnendach und Gurt- Schlosspolster inklusive
  • Kombinierbar mit anderen Maxi-cosi-systemen
  • 5/5


  • Besonders flache Liegeposition möglich für Neugeborene
  • Fahrtrichtung wechselbar
  • 3-fach höhenverstellbares Gurtsystem
  • Zentraler Gurtstraffer
  • 5/5


  • ISOFIX-Basis inklusive
  • 5-Punkt-Gurtsystem
  • Side Protection System
  • Bezug kann ohne Demontage des Sitzes abgezogen werden
  • 4/5


  • 5-Punkt Sicherheitsgurtsystem
  • Arretiersystem für verschiedene Sitz- und Liegepositionen
  • Babyschale für Sitzposition entgegen der Fahrtrichtung für Neugeborene
  • 4/5


  • 5-Punkt- Sicherheitsgurtsystem
  • Verschiedene Sitz- und Liegepositionen
  • Side Protection System
  • Teilbarer Sitzverkleinerer inklusive

  • Verfügbare Bezüge

    5/5


  • Verfügbar in 6 verschiedenen Farben zwischen 79.99 und 114,09€
  • 4/5


  • Extrem hochwertiger Bezug, aber nur in einer Farbe (schwarz) erhältlich.
  • 5/5


  • In 9 verschiedenen Farben erhältlich, alle zum selben Preis
  • 5/5


  • Vier verschiedene Themenbezüge zwischen 74,85 und 89,90€
  • 5/5


  • 4 verschiedene Farben zwischen 99,90 und 165,66€

  • Preis-Leistung

    5/5


  • Unteres bis mittleres Preissegment
  • Dafür sehr vielseitig und mit vielen Extras
  • Für diesen Preis ein hervorragender Deal, besonders die Funktion als Wippe erscheint praktisch
  • 5/5


  • Mittleres Preissegment. Premiumqualität der verwendeten Materialien
  • Für einen Preis unter 100 Euro besonders lang verwendbar
  • 5/5


  • Ganz klar in der preislichen Oberklasse angesiedelt
  • Gute Gesamtqualität, hochwertige MAterialien und viele Funktionen, außerdem das einzige Gerät mit Isofix Funktion innerhalb des Tests. Damit auch am stabilsten. Der Preis ist also gerechtfertigt
  • 5/5


  • Preislich untere Mittelklasse
  • Hat alles was ein Kindersitz besitzen sollte, außerdem auch lang einsetzbar (bis 18 Kg)
  • Für diesen Preis ein guter Kindersitz die alternativen Bezüge sind auf jeden fall ein Bonus, die Kinder werden sie lieben
  • 4/5


  • Preislich obere Mittelklasse
  • Für diesen Preis vergleichsweise wenig Extras, Gesamtqualität aber gut

  •  

    Maxi-Cosi Citi SPS

    Ab 99,99€


    Maxi-Cosi Milofix

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    Im Auto unterwegs mit dem Baby

    Viele frisch gebackene Eltern kennen das Phänomen. Die erste Autofahrt mit dem Neuzugang der Familie entpuppt sich als Mammutaufgabe. Das kleine Menschlein weint aus Leibeskräften und wehrt sich gegen den Kindersitz. Mama und Papa sind zwar sichtbar aber stehen plötzlich nichtmehr auf und tragen es herum, die Welt muss in diesen Moment wie verhext scheinen. Selbst die kürzeste Autofahrt kann so durch Dauergeschrei zur leibhaftigen Zerreisprobe für die eigenen Nerven werden. Wenn selbst der Schnuller nichts mehr hilft muss etwas unternommen werden.

    Meistens hält man dann an, holt den kleinen Schatz aus dem bösen Kindersitz heraus und beruhigt ihn, bis es weitergehen kann, zumindest einige Meter, dann geht das Geschrei von vorne los. So ein Verhalten kann sich mitunter durch einen einfachen Wechsel des Kindersitzes ändern. Was nach Werbegewäsch klingt ist eine Tatsache.

    Viele Babys scheinen sich in verschiedenste Sitzpositionen festgegurtet einfach nicht wohl zu fühlen, manchmal reicht aber schon ein einfaches Verstellen der Sitzneigung aus, um dem Baby völlig neue Eindrücke zu liefern, plötzlich ist das Autofahren nichtmehr schlimm und es wird friedlich geschlummert.

    Kindersitze: Qualität hat seinen Preis

    Wer einen anständigen Kindersitz kaufen möchte kann bei den Preisen schon mal ins Schlucken kommen. Unter hundert Euro geht nur wenig und wenn, dann meistens unter Einsparung essentieller Eigenschaften. Gut, es muss nicht unbedingt der neuste Markensitz sein, aber ein gewisser Luxus darf dem kleinsten Mitglied der Familie ruhig zukommen, man selbst möchte ja immerhin auch gut sitzen.

    Behalten Sie beim Kauf eines Kindersitzes in diesem Zusammenhang auch immer im Hinterkopf, dass ein Kindersitz tendentiell von mehrern Kindern benutzt werden kann. Egal ob für eigene Kinder oder für andere, ein Kindersitz von guter Qualität überlebt mehr als ein Kind, ein qualitativ schlechter Kindersitz muss unter Umständen bereits unter dem windeltragenden Erstbenutzer oder Erstbenutzerin ausgetauscht werden.

    Denn Kindersitze können heutzutage fast in allen Fällen über mehrere Jahre und Kilogramm Körpergewicht hinweg benutzt werden. Alles Gründe dafür, beim Kauf eines Kindersitzes ruhig auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen.<

    Tipps und Tricks bei schreienden Kindern

    Wenn ihr Kind beim Autofahren einfach keine Ruhe geben will, gibt es verschiedene Kniffe und Tricks, die das Liebste unter Umständen beruhigen und doch noch für eine angenehme Fahrt sorgen können. Dabei ist ein Erfolg selbstverständlich nie garantiert.

    Sie könnten aber durchaus Glück haben und schon eine kleine Veränderung innerhalb des Autos für deutlich mehr Ruhe sorgen. Die grundlegendsten Taktiken stellen wir Ihnen hier vor.

    Das Licht

    Viele Babys reagieren extrem auf die Lichtverhältnisse im auto. Dazu gehören zum Beispiel auch alle schnell am Fenster vorbeiziehenden Dinge. Bäume, Menschen, Häuser, Autos. Eigentlich alles kann mit der richtigen Geschwindigkeit furcherregend wirken. Auch ein Glasdach kann auf ein Baby erschreckend wirken. Versuchen Sie Fenster und Dach abzudunkeln. Am besten mihilfe von Sonnenschutzrollos.

    Alternativ kann es helfen, ein eigenes Verdeck für den Kindersitz der Wahl zu kaufen. So ein Sonnensegel wie es bei Kinderwägen angebracht ist kann dem Baby ein Gefühl von abgeschlossenheit und Schutz bieten. Oft ist dann mit der Heulerei schneller Schluss als gedacht. Probieren Sie es aus!

    Die Lautstärke

    Vielen Babys ist es im Auto zu laut. Versuchen Sie bis zu einem gewissen Alter auf Radio und CD zu verzichten. Auch Kinderlieder können zu viel sein, ihr Kind versteht bis zu einem gewissen Alter den Unterschied sowieso nicht unbedingt. Bedenken Sie dass die vorbeifahrenden Autos und die geräusche der Straße schon einen gewissen Lautstärkepegel erzeugen.

    Belasten Sie ihr Kind nicht noch zusätzlich und versuchen Sie Geräusche so gut wie möglich zu vermeiden. Unbedingt sollten Sie auf Schreien und ähnliches verzichten. Reden Sie ruhig und friedlich, dann wird sich ihr Kind dem schnell anschließen.

    Die Sitzposition

    Auch die Sitzposition kann zu einem schreienden Kind führen. Variieren Sie die Sitzposition und versuchen Sie herauszufinden, welche ihrem Kind am meisten zusagt. Viele Kindersitze lassen sich in der Sitzneigung verstellen. Vielleicht will ihr Kind gar nicht so flach liegen wie Sie es für richtig halten.

    Stellen Sie den Sitz einmal aufrechter und achten Sie darauf, wie ihr Kind reagiert. Achten Sie aber unbedingt auf eine geschützte Körperhaltung. Das bedeutet, dass besonders kleine Kinder bei aufrechten Sitzpoistionen noch genügend Unterstützung haben. Sitzschalenverkleinerungen und ähnliches sind hier das Mittel der Wahl.

    Wo sind Mama und Papa

    Unter Umständen müssen Sie sich mit dem Gedanken anfreunden, dass ihr Kind im Auto nur dann Ruhe geben wird wenn es seine Eltern fest im Blick hat. Sofern Sie keinen drehbaren Kindersitz haben und die Blickrichtung ihres Kindes nach vorne ausrichten können, kann es sein, dass Sie ihr Kind samt Kindersitz auf den Beifahrersitz verfrachten müssen.

    Achten Sie dann unter allen Umständen darauf, dass der Airbag für den Beifahrersitz abgeschalten ist.

    Wenn Alle Tipps nichts helfen

    Es kann sein, dass ihr Kind einfach eine Weile braucht bis es sich ans Autofahren gewöhnt hat. Versuchen Sie in diesem Fall lange

    Autofahrten so zu planen, dass sie in eine Schlafenszeit des Kindes fallen.

    Ein Auto kann etwas furchteinflösendes sein und die räumliche Trennung von Mama und Papa kann sich belastend auf das Kind auswirken. Geben Sie dem kleinen Wunder etwas Zeit, sich an diese Errungenschaft der Technik zu gewöhnen.

    Wir wünschen Ihnen eine gute und sichere Fahrt!