Gesamtwertung







Funktionen

5/5


  • Straßennavigation
  • Fahrspurassistent
  • Parkassistent
  • Hilfe-Menü für Notfälle
  • Radarkamera-Dienst auf Wunsch
  • 5/5


  • Straßennavigation
  • Fahrspurassistent
  • Parkassistent
  • Hilfe-Menü für Notfälle
  • Radarkamera-Dienst auf Wunsch
  • 5/5


  • Straßennavigation
  • Alternative Fahrmöglichkeiten während der Fahrt einblendbar
  • 3D Traffic Funktion: Viele relevante Infos auf einen Blick
  • 5/5


  • Straßennavigation
  • Mp3, Mp4, Bilder, Video und Radio Player integriert
  • Integrierter Speicherplatz für zusätzliche Dateien
  • 4/5


  • Straßennavigation
  • Multimedia-Player integriert

  • Navigation

    5/5


  • 45 Europäische Länder
  • IQ-Routes mit vielen zusatz Infos
  • Tageszeitabhängige Navigation
  • 4/5


  • 19 europäische Länder
  • IQ-Routes mit vielen zusatz Infos
  • Tageszeitabhängige Navigation
  • 4/5


  • 22 zentraleuropäische Länder
  • Navigation durch Garmin Real Voice
  • Übersichtliche Navigation durch intelligentes Interface
  • 5/5


  • Standardnavigation
  • Radarwarnsystem teilweise verfügbar
  • 48 Europäische Länder
  • Erstklassige Kartenauflösung nur in West-Europa
  • Gesprochene Straßennamen
  • 3/5


  • Europakarte (keine nähere Angabe über Anzahl der Länder verfügbar)
  • Ortungsgenauigkeit auf 10 m

  • Updates

    5/5


  • Kostenlose Lifetime Maps
  • Täglich kostenlose Updates durch TomTom Map Share Community
  • Vier oder mehr vollständige Updates pro Jahr über Computer
  • 5/5


  • Kostenlose Lifetime Maps
  • Täglich kostenlose Updates durch TomTom Map Share Community
  • Vier oder mehr vollständige Updates pro Jahr über Computer
  • 5/5


  • Lebenslange Kartenupdates
  • 2/5


  • Keine Angaben
  • 2/5


  • Keine Angaben

  • Materialien

    5/5


  • Stabiles Design aus leichtem Material
  • 218g Gesamtgewicht
  • Betrieb durch Kabel oder Lithium Ionen Batterie
  • 5/5


  • Stabiles Design aus leichtem Material
  • 154g Gesamtgewicht
  • Betrieb durch Kabel oder Lithium Ionen Batterie
  • 4/5


  • Mit 485 Gramm relativ schwer
  • Energieversorgung über Lithium Ionen Batterie
  • Hochwertige Gestaltung
  • Extrem stabile aber gut bewegbare Saughalterung
  • 3/5


  • Klapprige Zusammensetzung
  • Steckverbindung teilweise instabil
  • Trotz silbernem Rahmen wirkt das Design etwas billig
  • 180 x 110 mm Größe bei ca. 10mm Dicke
  • 3/5


  • Klapprige Zusammensetzung
  • Kabelverbindung kann zu kurz sein
  • Software kann teilweise zu Abstürzen und Fehlern neigen

  • Display

    5/5


  • 13 cm (5-Zoll) Display
  • Touchscreen
  • Mattes Display, hilft bei Sonneneinstrahlung
  • 4/5


  • Mattes 4.3 Zoll Display
  • Gute Touch-Sensorik
  • 5/5


  • 5 Zoll-Bildschirm
  • Hoch- und Querformat möglich
  • 4/5


  • 7 Zoll Bildschirm
  • Touchscreen, teilweise muss stark gedrückt werden um einen Effekt zu erreichen
  • 4/5


  • HD Touchscreen Bildschirm, Auflösung 800 x 480
  • 128M Grafikkarte für anspruchsvollere Darstellungen
  • Display muss teilweise stark gedrückt werden

  • Preis-Leistung

    5/5


  • Mittlere Preisklasse, hervorragende Leistung
  • 4/5


  • Etwas billiger als der große Bruder, dafür wurde aber zum Beispiel am Display und der Länderauswahl gespart
  • 4/5


  • Mittleres Preissegment
  • Solide Leistung, könnte aber umfangreicher sein
  • Sehr gute Verarbeitung
  • 5/5


  • Extrem günstiges Produkt
  • Einige Schnitzer können für diesen Preis in Kauf genommen werden
  • 4/5


  • Unschlagbar niedriger Preis
  • Funktionsfähige, wenn auch störanfällige Navigation
  • Großes Display und Multimedia-Player sind bei diesem Preis eigentlich unmöglich, funktionieren aber überraschend gut

  •  

    TomTom Start 25

    Ab 129,99


    TomTom Start 20

    Ab 99,00€


    Garmin nüvi 55

    Ab 108,99€


    CARCHET® Auto 7

    Ab 58.89€




    Kann der Klassiker ersetzt werden?

    Auch wenn in andere Geräte integrierte Navigationsgeräte gut funktionieren und oft auch umsonst sind, verfügen sie meistens doch nicht über einige essentielle Features, die das klassische standalone Navigationsgerät ausmachen.

    Eigenschaften, die dem klassischen Navigationsgerät zum Anstöpseln meist vorbehalten sind, sind zum Beispiel:
    48px-High-contrast-battery.svgDa ein Navigationsgerät meist nur sich selber versorgen muss, kann es im Gegensatz zu Navigationsgeräten auf Handys etc. länger betrieben werden. Das liegt auch daran, dass aktuelle Navigationsgeräte intelligente Stromverwaltung besitzen.
    B00BEBPV5S.01._SL100_Der größte Vorteil eines klassischen Navigationsgerätes ist seine Unabhängigkeit von einer aktiven und guten Internetverbindung. Selbst im Tunnel oder in unwegsamem Gelände weiß das Navi so gut wie immer wo man sich befindet, plant Routen um oder zeigt beim Verpassen einer Ausfahrt die nächstbeste Möglichkeit die bestmögliche Route wieder zu betreten.
    B00BEBPV5S.05._SL100_Die Traffic-Information von standalone Navigationsgeräten übertrifft die Staumeldungen von Navigations-Apps etc. meist deutlich in Aktualität und Genauigkeit. Oft müssen für eine gleichwertige Leistung mehrere Apps (Traffic-App und Navigations-App) kombiniert werden. Dies geschieht auf Kosten der Akkuleistung und wird auch in der Handhabung schnell unübersichtlich.
    B00BEBPV5S.12._SL100_Klassischen Navigationsgeräten liegen Halterungen, Stromkabel und Software zur Aktualisierung am Computer so gut wie immer bei. So kann das erstandene Navi sofort akkurat angeschlossen und verwendet werden. Während das Handy meist nur auf Ablageflächen oder in improvisierten Halterungen umherrutscht, kann ein klassisches Navigationsgerät übersichtlich und gut erreichbar in der Fahrerkabine angebracht werden. Was außerdem die Sicherheit im Verkehr erhöht, das Navigationsgerät kann auch optisch ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen kontrolliert werden.
    B00BEBPV5S.11._SL100_Konventionelle Navigationsgeräte sind robust und vertragen üblicherweise auch den kabellosen Einsatz unter freiem Himmel. Wer schon einmal außerhalb des Autos auf ein Navigationsgerät angewiesen war weiß, wieviel eine qualitativ hochwertige GPS Führung, auch ohne dauerhaft zur Verfügung stehenden Internetverbindung, wert ist. Außerdem vertragen für Outdoorzwecke entwickelte Navigationsgeräte Schmutz und Wasser ohne dabei die perfekte Route und Standortbestimmung aus den Augen zu verlieren.

    Wie werden Navigationsgeräte verwendet

    Navigationsgeräte ersetzen lästiges Kartenlesen und Standortanalysen jeder Art. Die mit GPS Ortung und Straßenkarten ausgestattete Hardware liefert im Endeffekt einen Kartenleser, der auf Wunsch mit (meist weiblicher) Sprachausgabe durch den Verkehrsdschungel der Neuzeit führt. Navigationsgeräte arbeiten dabei hochakkurat und werden außerdem permanent mit aktuellen Informationen über Straßensperrungen, Baustellen, Radarfallen oder Staus gefüttert. So umgeht man im Alltags- wie Urlaubsverkehr zeit- und nervenraubende Ärgernisse und kommt rechtzeitig am gewünschten Ziel an.

    Dabei funktionieren die meisten Navigationsgeräte nach dem selben Prinzip. Nach der aktuellen Standortbestimmung kann der Benutzer beliebige Ziele mit oder ohne Zwischenstopps eingeben. Außerdem können Zusatzeinstellungen getroffen werden wie zum Beispiel die Vermeidung, gebührenpflichtiger Straßen. Die Zieladresse kann bis zur Hausnummer genau angegeben werden und das Navi berechnet innerhalb von wenigen Sekunden auch Strecken über hunderte Kilometer hinweg und beginnt mit der Navigation.

    Parallel zur auditiven Steuerung mit Angaben wie „die nächste Ausfahrt links abbiegen“, kann der Fahrer oder Fußgänger die aktuell geplante Route auch auf dem Display verfolgen. Bei qualitativ hochwertigen Geräten werden hier viele zusätzliche und informative Dinge wie bevorstehende Radarfallen oder ähnliches eingeblendet. Außerdem wird eine Vorschau auf bevorstehende Straßenverläufe eingeblendet. So kann der Benutzer einen kurzen Blick auf die Route werfen und weiß schon im Voraus, wo die nächste gefährliche Kurve oder Kreuzung samt Ampel wartet.

    Auto_stoped_highway

    Typische Fehler im Umgang mit dem Navigationsgerät

    Einige typische Fehler im Umgang mit Navigationsgeräten werden sehr häufig begangen. Die daraus resultierenden Folgen können allerdings verheerend sein, denn immerhin befindet man sich im Straßenverkehr mit vielen, schnell fahrenden Autos. Um so wenige Fehler wie möglich zu begehen, hilft es sich an folgende Regeln zu halten:

  • Das Navigationsgerät nicht beim Fahren berühren und Einstellungen vornehmen:

    Die Hände sollten beim Fahren immer am Lenkrad bleiben. Zu schnell ist ein Fehler passiert, bei hohen Geschwindigkeiten kann das böse enden. Und nicht nur das, das Bedienen von Geräten während der Fahrt (durch den Fahrer) ist gesetzlich verboten und wird beim Bemerken durch Polizeibeamte per Bußgeld und Punkt in Flensburg bestraft. Also: Finger weg vom Navi während der Fahrt! Viele Navigationsgeräte unterstützen Sprachsteuerung. Sollten doch einmal die Finger eingesetzt werden müssen, fahren Sie lieber kurz rechts ran.

  • Hören Sie auf die Ratschläge des Navis:

    Ein häufig zu beobachtendes Szenario sieht wie folgt aus : Die Angaben aus dem Navigationsgerät werden mit eigenem Wissen und eigenen Vorstellungen abgeglichen und für falsch befunden. Es entsteht ein regelrechter Streit zwischen Navigationsgerät und Fahrer oder Beifahrer. Innerhalb dieser Auseinandersetzungen entstehen gerne Unfälle und gefährliche Situationen. Hören Sie im Zweifelsfall auf die Ratschläge ihres Navigationsgerätes, in der Regel wird es sowieso besser Bescheid wissen, wo die kürzere Strecke entlangführt. Argumente wie „so bin ich schon immer gefahren“ haben da auch keinen Sinn. Ziehen Sie in Betracht, dass Sie bis jetzt immer den längeren Weg gefahren sind und lassen Sie sich vom Navi die neue Strecke zeigen.

    Sollten Sie sich entgegen aller Ratschläge einmal sicher sein, besser Bescheid zu wissen als die freundliche Dame im Gerät, schalten Sie das Navigationsgerät lieber gleich ganz ab. Denn einmal von einer Route überzeugt, kann ein Navi sehr dickköpfig sein und wird Sie mehrmals auf die vermeintlich richtige Route zurückschicken.